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Katholische
Pfarreiengemeinschaft
Vorderhunsrück

Zur Pfarreiengemeinschaft Vorderhunsrück gehören acht Pfarreien.
Die Pfarreien sind
St. Nikolaus, Beltheim-Sevenich
St. Laurentius, Beulich
St. Stephan, Bickenbach
St. Philippus und Jakobus, Dörth
St. Hildegard, Emmelshausen
St. Servatius, Gondershausen
St. Lambertus, Halsenbach
St. Nikolaus, Norath

Die Pfarreiengemeinschaft Emmelshausen umfasst 20 Orte der Verbandsgemeinde Emmelshausen und 3 der Verbandsgemeinde Kastellaun.

Das zentrale Pfarrbüro ist in Emmelshausen.
Emmelshausen ist der Dienstsitz des Pfarrers und der anderen hauptamtlichen Seelsorger.

 

Bild: Loni Stögbauer In: Pfarrbriefservice.deBild: Loni Stögbauer In: Pfarrbriefservice.de

Die zweite Jahreshälfte hat begonnen. Leider steht auch die vor uns liegende Zeit immer noch unter den Zeichen der Corona-Einschränkungen, die uns vieles schwerer machen. Nehmen wir alle mit in unser Gebet, die unter der Krankheit und ihren Auswirkungen und Folgen leiden, und denken wir auch an alle, die sich tagtäglich mühen, in Pflege, Forschung und Politik nach guten Wegen für die Menschen zu suchen. Sind wir dankbar für diesen Einsatz und den bisher milden Verlauf der Pandemie in unserer Umgebung.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder!

Bild von Hans Braxmeier auf pixabay.com 

Auch in Zeiten von Navigationsgeräten und Smartphones, die einem den richtigen Weg auf der Straße zeigen können, kommen wir dennoch nicht ganz ohne sie aus: Die Wegweiser! Wir kennen sie in ganz unterschiedlichen Formen und Farben: Auf den Autobahnen sind es blaue Schilder, auf den Landstraßen sind sie gelb. Für Radfahrer und Wanderer sind sie eine Nummer kleiner und für die Jakobuspilger reicht eine gelbe Muschel auf blauem Grund, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ziele sind aber nicht immer nur Orte oder Reiseziele. Wir setzen uns Ziele im Leben, um zu prüfen, ob unsere Bemühungen Erfolg haben oder nicht. Ziele können uns leiten und motivieren loszugehen. Allerdings nützt das beste Ziel nichts, wenn man den Weg nicht kennt. So stellt es schon der Apostel Thomas fest, wenn er sagt: „Herr, wir wissen nicht wohin du gehst, wie sollen wir dann den Weg kennen?" (Joh 14, 5).

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder!

Bild: Martha Gahbauer, In: Pfarrbriefservice.de

Nachdem wir Pfingsten, Ostern und Weihnachten gefeiert haben, blicken wir als Kirche heute auf Gott, der sich uns als der Dreifaltige offenbart. Gott ist nicht einfältig, er ist dreifaltig! Das ist kein Selbstzweck, sondern die Einladung an jeden und jede, über das eigene Gottesbild nachzudenken. Der Abschnitt aus dem Johannesevangelium will uns dabei in nur wenigen Sätzen eine Hilfe sein. Am Anfang dieses Evangeliums stellt Christus in die Mitte: "Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird." 

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder

geralt / Pixabay.com - Lizenz, in: www.pfarrbriefservice.de

An Pfingsten hören wir erneut den österlichen Text aus dem Johannesevangelium. Stand an Ostern die Begegnung mit dem Auferstandenen im Mittelpunkt, so ist es an Pfingsten vielleicht mehr die Gabe des Heiligen Geistes, die den Jüngern durch die Anhauchung geschenkt wird und die Sendung in die Welt: „Empfangt den Heiligen Geist!“.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder! (Pfingsten)

Foto: Thomas Monnerjahn

Für viele Menschen ist es eine ganz neue Erfahrung: Kirche zu Hause?! In den Wochen der Corona-Pandemie ist es uns nicht möglich, in gewohnter Form Gottesdienst in Gemeinschaft zu feiern. Das Bild auf unserem aktuellen Pfarrbrief zeigt eine brennende Kerze, die sich im Fenster spiegelt, durch das im Hintergrund das Äußere der Emmelshausener Kirche zu sehen ist.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder!

Bild: Martin Manigatterer in: Pfarrbriefservice.de

Heute vor 40 Tagen war Ostern, ich würde gerne sagen haben wir Ostern gefeiert, aber schon da gab es das Corona-Virus und die damit einhergehenden Regelungen, die das vorher normale Leben so sehr geändert haben. Als Lesung ist heute ein Abschnitt der Apostelgeschichte vorgesehen. Lukas beschreibt seinem Freund Theóphilus, was seit der Auferstehung Jesu geschehen ist, wie Jesus den Jüngern erschien, mit ihnen redete und aß. Zum Schluss des Textes schildert Lukas das Geschehen der Himmelfahrt: Jesus wurde vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder!

https://www.pfarrbriefservice.de/sites/default/files/atoms/image/ambo_by_ute_quaing_pfarrbriefservice.jpg

Bild: Ute Quaing, In: Pfarrbriefservice.de

„die Welt sieht mich nicht mehr, ihr aber seht mich“ sagt Jesus zu seinen Jüngern. Auch mit offenen Augen kann man blind sein. Jesus spricht zu seinen Jüngern und verheißt ihnen einen neuen Beistand, damit sie nicht als Waisen zurückbleiben, sondern seinen Beistand, seine Nähe spüren. Jesus will uns Menschen einführen in die Gemeinschaft mit Gott, die sich in der Liebe zu ihm zeigt und im Halten der Gebote bekräftigt. Wer ihn liebt, wird die Liebe des Vaters erfahren und die Gemeinschaft mit Gott.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder! (6. Ostersonntag)

Bild: Tom aus Dörth

Das zehnte Kapitel des Johannesevangeliums ist geprägt vom Bild des Hirten und den Schafen. Einem Bild, das Beziehung beschreiben will. Jesus erklärt dieses Bild seinen Jüngern, um ihnen etwas über die Beziehung zwischen Gott und den Menschen zu sagen. – Beziehung zu Gott: Wie sieht es da bei mir aus? – Drei Aspekte sprechen mich besonders in diesem Text an:

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder (4.Ostersonntag)

Bild: Jim Wanderscheid, In: Pfarrbriefservice.de

„Habt ihr keinen Fisch zu essen?“ fragt Jesus die Jünger am See. Das muss vielleicht peinlich oder entmutigend gewesen sein, wenn eine ganze Mannschaft um Simon Petrus zum Fischen aufbricht und nicht ein einziger Fisch im Netz ist. Sie waren doch Fischer, sie kannten die Gegend, sie verstanden ihr Handwerk. Doch der Erfolg bleibt aus: Fischer ohne Fisch!

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder! (3. Ostersonntag)

Verschlossene Türen sind uns in diesen Tagen fast schon zu einem vertrauten Bild geworden. Schulen, Geschäfte und Gaststätten sind geschlossen. Viele Menschen bleiben zu Hause und öffnen ihre Türen nur noch selten. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: zur Vorsicht, damit das Virus nicht durch Kontakt und Begegnungen weiterverbreitet wird, zum Schutz vor einer Ansteckung, oder auch aus Angst oder Furcht, weil man die Folgen der Erkrankung nicht abschätzen kann.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder!

Bild: Text: Christian Schmitt / Bild: Peter Weidemann, In: Pfarrbriefservice.de

Abstand halten! - Zu Hause bleiben! - Homeoffice! - So lauten die Ansagen unserer Tage, um der Ausbreitung des Corona-Virus Einhalt zu gebieten. Gottesdienste und Veranstaltungen müssen ausfallen. Es scheint als stünde unsere Welt still, denn für viele alltägliche Dinge ist die Ampel auf Rot gestellt. Vieles ist ungewohnt in dieser Zeit. Auf manches müssen wir schmerzlich verzichten.

Weiterlesen: Liebe Schwestern und Brüder! (Ostern)

Unterkategorien

Pfarrei St. Laurentius

mit Morshausen, St. Lambertus

Pfarrei St. Stefan

mit Thörlingen, St. Peter und Paul

und Mühlpfad, St. Wendelinus

Pfarrei St. Philippus und Jakobus

mit Karbach, St. Anna und Wallfahrtskirche St. Quintin

Pfarrei St. Hildegard

mit Basselscheid, St. Luzia,

Liesenfeld, St. Jakobus

Schwall, Schmerzen Mariä

Pfarrei St. Servatius

mit Niedergondershausen, St. Antonius

und Mermuth, Maria Königin

Pfarrei St. Lambertus

mit Kratzenburg, St. Michael,

Ney, St. Wendelinus,

Dieler, St. Josef,

Mermicherhof, St. Heribert

Pfarrei St. Nikolaus

mit Leiningen, Kreuzerhöhung,

Birkheim, St. Joh. Nepomuk

Lamscheid, St. Marien

Pfarrei St. Nikolaus

Gottesdienste

Liturgischer Kalender

Evangelium:
Mt 13, 47-52
erste Lesung:
2 Tim 3, 14-17
Antwortpsalm:
Ps 119 (118), 9-10.11-12.13-14 (R: 12b)
Evangelium:
Lk 9, 57-62
erste Lesung:
Ijob 9, 1-12.14-16
Antwortpsalm:
Ps 88 (87), 10b-11.12-13.14-15 (R: 3a)

Umsetzung Synode

Bibelvers des Tages